Warrior Clans
»Das große Eis wird kommen und aus Vier werden Einer. Doch die Ahnen werden weinen, wenn das Blut der Unschuldigen an den Blättern klebt und aus Einem wieder Vier werden.«

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 Le silence (Sturmpfote) - Back from hell

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BeitragThema: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Fr 3 Jan - 12:10

{Le silence}
   {Le silence avant la tempête}


   Name;.. "Mein Name ist Le silence. Die Ruhe vor dem Sturm."


Wie diesen Worten bereits zu entnehmen war lautet der Name dieser Kätzin Le silence. Früher einmal hieß sie Sturmpfote, sie lebte damals noch glücklich und dachte nicht einmal annährend an irgendein Unglück oder dass man sie vo ihrer Familie fort nehmen könnte. Aber bekanntlich, kommt es ja immer anderes als man es erwartet und so erhielt sie einen neuen Namen. Zu Beginn nur zu Ehren des Sturms den sie mitbrachte, obwohl sie doch stets wie die Ruhe selbst wirkte - die Ruhe vor dem Sturm. Später erst erhielt der Name eine neuen Bedeutung, denn die Stille war nicht nur in ihrem Handeln und ihrer Umgebung, die Stille war auch in ihrem Herzen und hatte es vereist.

   Geschlecht;.. "Macht die Augen auf! Sieht man denn nicht, dass ich eine Kätzin bin?"


Nun, jeder der ihr begegnet, oder begegnet ist und nun noch davon berichten kann, sollte wohl mit starker Überzeugung sagen können, dass sie eine Kätzin ist. Oder etwa doch nicht? Natürlich, sie selbst beteuert strikt, dass sie eine Kätzin ist und wenn man es nicht ganz so genau sieht, ist sie das auch tatsächlich. Und doch nicht mehr so wirklich. Nicht, seit die Zweibeiner sie zum Tierarzt brachten. Le silence hat allerdings die Überzeugung beibehalten, dass sie weiblich ist und nicht wenige machten Bekanntschaft mit ihren Krallen, wenn sie es wagten sie auf diesen Besuch anzusprechen oder ihr gar zu raten, zu 'ihren' Zweibeinern zurück zu kehren. Die anderen Hauskätzchen hätten sie sicherlich gern wieder gesehen, trotz ihrer oft unfreundlichen Worte ihnen gegenüber und die Streuner hätten es genossen sie mit eingezogenem Schwanz verschwinden zu sehen, aber schließlich erhielt sie ihren Namen doch nicht zu unrecht. Obwohl Le silence also nicht mehr direkt eine Kätzin ist, wie sie es gern wäre, ist sie dennoch weiblich.

   Alter;.. "Sieben .. Ich bin sieben Monde alt ..."


Jedenfalls glaubt Le silence das, sie hat vergessen die Tage zu zählen, an denen sie ihr zu Hause vermisste, an denen sie ihrer Familie nachtrauerte und sie hat nie versucht die Tage zu zählen, die sie allein verbrachte und in denen ihr Herz langsam vereiste, ebenso wenig hat sie die Wunden gezählt die sie erlitt und noch weniger jene, die sie anderen zufügte. Ihrer Rechnung nach, müsste sie aber vor etwas mehr als einem Mond 'gestorben' sein und damals, war sie noch nicht einmal ganz Schülerin. Solche Unfälle passierten eben immer zu den unangebrachtesten Zeiten und dann, wenn man es am schwersten verkraften konnte. So hat diese sieben Monde alte Kätzin also schon weit aus mehr erlebt, als man es ihr in ihrem Alter wünscht. Und jeder der sie darum beneidet, sollte ihr Leid erst einmal tragen müssen und es sich dann noch einmal überlegen. Selbst Le silence wünscht dies alles nicht ihrem schlimmsten Feind - oder doch?

   Rang;.. "Ich bin in dem Alter eine Schülerin zu sein, zu Hause. Hier aber bin ich nur eine Streunerin, wie jede andere auch."


Wohl war. Wäre Le silence - oder Sturmjunges zu dieser Zeit - damals nicht trotz ihrer Bedenken und ihrer Angst aus dem Lager verschwunden, wäre sie damals nicht von diesem Monster getroffen worden, heute wäre sie eine stolze Schülerin ihres Clans. Sie würde mit ihrer Schwester zusammen trainieren, mit ihr jagen und irgendwann einmal eine Kriegerin werden. Oder besser noch, sie wäre nun eine Heilerschülerin. So war ihr Ziel, bevor das alles geschah. Sie hätte ihrem Clan treu gedient, sie hatte Katzen helfen wollen. Nein. Nun war das alles vorbei. Es gibt kein zurück für sie, denn heute ist sie eine Streunerin, eine kaltherzige Kätzin, die Vergeltung sucht .. doch an wem? An den Zweibeinern? An dem Monster? An ihrem Clan, weil sie ihr nicht halfen? Weil sie nicht wussten, dass sie noch lebte? Aber konnte sie ihnen daraus einen Vorwurf machen? Sie hätte doch nicht anderes gehandelt und sie wusste selber gut genug, dass sie auch so gut wie beim Sternenclan gewesen war - aber eben doch nur fast.

   Clan;.. "Ich stamme aus dem Flussclan, sieht man das etwa nicht mehr? Sehe ich so anders aus? Aber es stimmt, heute bin ich keine Clankatze mehr. Ich war es einst, dann wurde ich ein Hauskätzchen und nun bin ich eine heimatlose Streunerin."


Traurig aber wahr, was Le silence sagt. Geboren wurde sie ihm Flussclan, sie liebte das Schwimmen, sie liebte ihren Clan, ihre Familie und das Leben. Sie liebte es einfach so, wie es war. Doch es war. Das alles liegt in der Vergangenheit. Heute hat sie keine Familie mehr, sie hat niemanden dem sie vertrauen kann, sie hat niemanden dem sie nahesteht, niemanden der ihr hilft. Eine Zeit lang lebte sie bei Zweibeinern, bis sie sich schnell erholt hatte, dann wollte sie fort, doch man ließ sie nicht gehen. Man brachte sie zum Tierarzt und kaum, dass sich die Gelegenheit bot floh sie, so rasch sie nur konnte. Sie traf auf immer weniger Hauskätzchen, denn sie wagten sich nicht in den Wald. Als Hauskätzchen hatte sie viele Geschichten über die Clans gehört. Voll respekt und Furcht. Bei ihren neuen Weggefährten waren die Clans verhasst oder überhaupt nicht vorhanden. Und als solch heimatlose Streunerin streift sie heute selbst umher. Nur dass sie sehr wohl von den Clans weiß und dass sie in ihrme tiefsten inneren ihren Clan noch immer vermisst.


   {Aussehen}

   Fell;.. "Mein Fell ist von schwarz bis hin zu weiß in den eigenartigsten Mustern gefärbt. Wirbel, Streifen und Punkte, in allen nur denkbaren Schattierungen. Wie die dunklen Wolken vor einem Sturm."

Le silence ist von der Farbe ihres Fells nicht besonders auffällig, im dunklen oder im Nebel würde man sie vermutlich gar nicht sehen und auch so würde sie niemandem weiter auffallen, wäre da nicht sie wirklich besondere Musterung ihres Fells. Möchte man versuchen ihr Aussehen verständlich zusammen zu fassen fängt man am besten beim Schwanz an, da es dort doch noch am wenigsten zu beschreiben gibt. Die 'Unterseite' ihres Schwanzes ist hellgrau, während die 'Oberseite' in einem matten grau gefärbt ist, das irgendetwas zwischen hell- und dunkelgrau darstellt. Ihre Schwanzspitze aber ist tief schwarz wie die Nacht, von der Schwanzspitze aus werden die Streifen die ihren Schwanz zieren immer heller. Beginnend bei Anthrazit, Rauchgrau und Mausgrau, über Aschgrau und Silbergrau, werden die Streifen weiß. Zwischen den Streifen besonders ins Auge stechend sind die Schneeweißen Punkte, die sich nur auf der 'Oberseite' ihres Schwanzes zeigen, mit dem heller werden der Streifen werden auch die Punkte immer weniger und verschwinden schließlich ganz. Das Fell an ihrem Schwanz ist weich und seidig, allerdings länger als am Rest ihres Körpers. Hebt sie den Schwanz so wirkt er durch das lange Fell wie ein 'Flügel', ein starker Beitrag zu ihrem edlen Bild, wenn sie vor dem sturmgrauen Himmel steht udn stolz den Kopf in die Lüfte reckt. Damit hat man nun aber erst ihren Schwanz beschrieben, macht man mit den Hinterbeinen weiter geht es ähnlich weiter im Text. Ihre Pfoten sind weiß wie der Schnee der Blattleere, die Innenseite ihrer Hinterbeine ist ähnlich hellgrau wie die Unterseite ihres Schwanzes, während aber außen die Beine anders als bei ihrem Schwanz nicht mattgrau sind, sondern eher Rauchgrau, ein warmes grau mit mehreren fast blaustichigen Nuancen. Ihre Beine sind schwarz getigert mit immer wieder auftretenden Punkten in verschiedenen Grautönen. Ihr Körper macht in dieser eigenartigen Musterung keine Ausnahme. Unregelmäßig finden sich Streifen in den verschiedenen Grauabstufungen auf ihrem eigentlich matt- bis hellgrauen, fast schon silbernen, Fell. Zwischen den Streifen immer wieder schwarze Tigermusterung, hellere Punkte und silbrig-graue Wirbel, die sich nur leicht von der Farbe ihres ungemusterten Fells abheben. Ihre Vorderbeine sind im Prinzip das Negativ ihrer Hinterbeine, die Innenseite ist in einem dunklengrau, fast anthrazit, während die Außenseite silbergrau ist. Ihre Pfoten vorne sind im Gegensatz zu denen hinten tief schwarz. Auch ihre Vorderbeine weisen eine schwarze Tigerung auf, hier allering mit schneeweißen Punkten. Ebeneso schneeweiß wie diese Punkte sind auch ihr Bauch, ihre Brust und ihr Kinn. Le silence' Kopf ist von der Farbgebung her ähnlich wie ihr Körper, ihre Ohren sind schwarz wie die Nacht und nur die Spitze ihres linken Ohres ist in einem hellgrau gefärbt. Während ihr Gesicht schwarz getigert ist, ist der Bereich um ihre Nasesehr hellgrau bis hin zu weiß. Ihr Fell ist zwar dicht, aber nicht besonders dick, was ihr in kaltem Wind einen rechten Nachteil einbringt. Dafür allerdings ist es - wie bei allen Flussclan Katzen - wasserabweisend. So machen ihr Regen und Schnee herzlich wenig aus und sie kann sich auch lange im Wasser aufhalten ohne Angst haben zu müssen, dass ihr Fell sich zu sehr mit Wasser vollsaugt.
   Augen;.. "Mein Auge ist blau, eisblau. Starflash hat immer behauptet mein Blick wäre eiskalt, durchdringend und tötlich. Starlight meinte immer ich sähe traurig aus, wenn man mich genau ansieht."

Und damit hatte Starflash gar nicht so unrecht, aber auch Starlight war sehr nahe dran und gemeinsam hatten sie Le silence nicht nur von den Augen, sondern auch charakterlich sehr gut beschrieben. Tatsächlich prägen sich Le silence' Augen sehr schnell ein und sorgen auch sehr schnell für Respekt. Ihr Auge ist recht groß, was man vielleicht als niedlich bezeichnen könnte, doch die Farbe macht alles zu Nichte. Ja ein Auge, sie hat schon siet einem Mond nur noch ein Auge, sie darauf anzusprechen ist allerdings einer der größten Fehler die man machen kann, wenn einem sein Leben lieb ist. Dadurch, dass Le silence' Pupillen immer sehr schmal sind leuchtet das Eislau ihrer Augen noch mehr. Es ist ein kaltes, funkelndes Blau. Diese Augenfarbe allein macht ihren Blick schon durchdringend und einschüchternd, vor allem Hauskätzchen oder jüngeren gegenüber. Hinzu kommt aber auch noch, dass in der Tiefe ihres Blickes Trauer lauert. Trotz allem trauert sie noch immer dem Flussclan nach und sie würde vieles darum tun, ihre Schwester wieder zu sehen. Starflash sah aber noch mehr in ihrem Blick. Sie sah das tötliche Blitzen, diese gnadenlose Kälte die nur einer Katze gehören kann, die nichts mehr zu verlieren hat und bereit ist mit vollendeter Präzision zu morden. Aber nicht nur das, selbst ein ungeübtes Auge sollte erkennen, dass in ihr ein wahrer Psychopath lauert. Vollkommen wahnsinnig kann sie sich selbst kaum kontrollieren, sie kennt sich selbst kaum und sie weiß nicht, wie sie sich aufhalten kann. Vielleicht kann sie es auch gar nicht? All das steht in ihrem Blick geschrieben, dabei ist da noch so viel mehr. So viele Eigenschaften die niemand kennt, so viele Sehnsüchte die ihr niemand erfüllen kann, so viele Ängste die sie sich nicht einmal selbst eingesteht. Und da sind so viele Bilder, die sie versuchte zu vergessen und die doch immer wieder auf sie lauern.
   Körperbau;.. "Starflash sagte ich sei zwar klein und wirke zierlich, aber meine Muskeln seien dabei nicht zu verachten. Starlight bezeichnete mich einfach als ihre Rose, was sie damit meinte weiß ich nicht. Und Seeker meinte, ich sei wie ein giftiger Schatten, schnell und absolut tötlich."

Le silence macht für ihr Alter nicht viel her, bis auf ihr Fell ist sie auch nicht wirklich auffällig. So gibt es nicht viel über ihren Körperbau zu sagen. Auf den ersten Blick würde man ihr überhaupt nicht ansehen, was für eine Kämpferseele sie sein kann. Ganz im Gegenteil. Sie ist sehr klein und wirkt dadurch schon schwach, ihr mittlelanges Fell verbirgt ihre eigentlich recht gut ausgeprägten Muskeln fabelhaft, sodas sie nur wenn sie sich schnell bewegt zu Tage treten. Dann allerdings sieht man sehr deutlich, dass man sie besser nicht unterschätzen sollte. Damit ist man aber noch nicht am Ende. Durch ihren zierlichen Körperbau wurde sie von Starlight gern als 'ihre Rose' bezeichnet, graziös und elegant sind dabei auch ihre Bewegungen. Geschmeidig wie es nur die einer Katze sein können. Die Kätzin ist zwar schlank, aber keinesfalls unterernährt. Das sie so schlank ist kommt eher daher, dass sie sich sehr viel Bewegt und auch sehr gern schwimmt. Dadurch kann sie sich rasch und unauffällig durch Unterholz bewegen, da sie nicht an Zweigen und Büschen hängen bleibt. Ihre kleinen Pfoten ermöglichen es ihr, auch auf schmalen Ästen eine gute Balance beizubehalten, wenn sie sich denn einmal dazu herablässt zu klettern, normalerweise zieht sie das Wasser zum jagen vor - schließlich schmecken Fische doch auch viel besser als haarige Eichhörnchen, wobei sie gegen einen Vogel als Delikatesse auch nichts einzuwenden hat. Durch ihr geringes Gewicht ist sie leicht wie eine Feder und kann sich so sehr gut unbemerkt anschleichen. In ihren weichen Pfötchen verbergen sich allerdings lange, messer scharfe Krallen denen man ungern im Kampf begegnen möchte. Auch ihre Nadelspitzen Zähne möchte man lieber zum Freund als zum Feind haben, hat sie doch keine Scheu ihre Vorteile auch einzusetzen. Auffällig an ihr ist aber auch, das fehlende linke Auge. Auf eben dieser Seite ist sie seit ihrer Geburt taub, trotz dieser Nachteile hat sie sich allerdings den Respekt erarbeitet den sie heute genießt, zwar stellt es beim Jagen oft ein Prolem dar, aber im Kampf kann sie genauso gut sein wie jeder andere auch. Eine bleibende Spur hat auch ihr Zusammentreffen mit dem Monster, das sie beinahe das Leben kostete, hinterlassen. Ihr rechtes Vorderbein wird von einer langen Narbe geziert, ebenso zieht sich eine Narbe schräg über die linke Augenhöhle - das Auge selbst verlor sie allerdings erst später.

   {Charakter}

   Charakter&Verhalten;.. "Starflash bezeichnete mich oft als kaltherzig, sie sagte ich sei eine Lügnerin, eine Betrügerin. Starlight schien wohl soetwas wie gutes in mir zu sehen, sie sagte es sei nur eine meiner Seiten und dass ich wohl doch nett sien könne und manchmal sogar aufopferungsbereit, zum Beispiel als ich sie rettet. Ich habe ihr nie gesagt, dass ich das nur tat um meinen eigenen Vorteil zu sichern, soll sie ruhig in ihrem Glauben verweilen solange ich es besser weiß. Ich bin nun einmal nicht gutherzig, für mich sind alle nur Figuren in einem Spiel. Seeker hatte das erkannt. Er war mit Starflash einer Meinung, aber er sagte auch, ich sei verrückt, vollkommen zerstört von Sehnsucht und Einsamkeit. Vielleicht hatte er damit Recht, ich werde ihn wohl nicht mehr danach fragen können."

Le silence Weggefährten beschrieben sie schon wirklich gut, obwohl ihre eigene Sicht damit nicht immer übereinstimmte. Die Kätzin ist tatsächlich eine sehr spezielle Persönlichkeit und noch dazu sehr viel seitig, aber wir wollen dennoch versuchen sie zu beschreiben. Beginnen wir diesmal mit dem Offensichtlichen. Trifft man auf Le silence würde man sie zuerst nicht besonders bösartig einschätzen, sie macht einen oft leicht verwahrlosten Eindruck und wirkt ein wenig verloren in der Welt. Spricht man mit ihr und beobachtete dabei ihre Reaktionen lässt sich schon viel über sie sagen, so reagiert sie sofort abweisend wenn man sie auf ihre Narben oder ihr fehlendes Auge anspricht, dabei wirkt sie aber auch traurig - für aufmerksame Beobachter lässt dies auf eine unangenehme Vergangenheit schließen. Redet man mit ihr über Hauskätzchen und Zweibeiner wird sie verächtlich und abwertend klingen, versucht man allerdings das Gespräch auf ihre Familie zu lenken wird man sich rasch wünschen nichts gesagt zu haben. Das ist allerdings nur das oberflächliche. Betrachtet man sie noch näher kommen noch viel mehr Eigenschaften ans Tageslicht. Le silece ist eine sehr kühle, distanzierte Kätzin, sie lässt nur wenige an sich heran und es braucht lange Zeit um ihr Vertrauen zu gewinnen. Dabei war das früher doch vollkommen anders. Als sie noch bei ihrer Familie im Flussclan war war sie eine sehr offene Kätzin, hilfsbereit und immer freundlich, vielleicht sogar etwas schüchtern. Heute hat sie sich beinahe in das komplette Gegenteil verwandelt. Sie ist temperamentvoll und eigensinnig, sie weiß sich durchzusetzen und findet dazu immer ihren Weg. Dabei geht sie gnadenlos vor, sie nimmt keine Rücksicht auf andere Katzen, wenn sie ihr nichts bedeuten. Für sie ist das Leben nur noch ein Spiel und wenn sie verliert, dann ist es vorbei. Kampflos wird sie sich allerdings nicht unterkriegen lassen. Kaltherzig ist wohl ein sehr treffender Begriff, egoistisch und arrogant. Irgendwo tief in ihrem Inneren aber, hat die Katze überlebt, die sich Sturmpfote nannte. Eine Flussclan Schülerin mit dem Willen eine Heilerin zu werden. Das war schon immer ihr Traum, vielleicht hat sie daher ihre aufopferungsbereitschaft beibehalten. Trotz all ihrer scheinbar schlechten Eigenschaften ist sie dennoch bereit Katzen zu helfen. Sie selbst bestreitet es zwar strikt, aber sie hat dennoch mitleid mit verletzten, hilflosen Katzen, denn sie selbst kennt dieses Gefühl nur zu gut. Doch mit der Zeit hat sie dies vergessen, sie hat vergessen was es heißt wirklich und aufrichtig jemanden zu mögen, jemandem zu vertrauen. Und die Sehnsucht nach ihrer Familie, nach ihrer Heimat und ihrem alten Leben und die Einsamkeit so vollkommen verloren auf der Welt zu sein zerstörten sie langsam, von innen heraus. Immer mehr ergiff der pure Wahnsinn von ihr Besitz. Eine Eigenart verbindet sie mit ihrer Schwester Steinpfote: Immer wenn sie nervös ist hebt sie die rechte Vorderpfote und putzt sie sich überaus gründlich. Beobachtet man sie genau erkennt man auch, dass sie wenn man sie Angst hat oder misstrauisch ist die Ohren leicht nach hinten dreht und mit einer Vorderpfote etwas über dem Boden schwebt.

   Abneigungen;.. "Ich hasse Zweibeiner, denn sie nahmen mir meine Freiheit und ich hasse Katzen, die gut aussehen und sich darauf etwas einbilden, denn kann ich denn etwas für mein fehlendes Auge? Kann ich etwas für meine Narben?"

Damit hat sie ihre größten Abneigungen sogar schon begründet. Sie hasst Zweibeiner, obwohl sie ihr das Leben retteten nahmen sie ihr doch ihre Freiheit, als sie sie nicht wieder gehen ließen und sie brachten sie zum Tierarzt, nahmen ihr die Möglichkeit jemals Junge zu bekommen, ist das nicht Grund genug sie so abgrundtief zu hassen wie Le silence es tut? Auch diese eingebildeten Hauskätzchen kann sie nicht leiden. Sicher, es gibt auch Clankatzen und Streuner die gut aussehen und sich darauf etwas einbilden, aber bei ihnen besteht wenigstens die Chance, dass es sich irgendwann ändert. Denn insgeheim ist Le silence neidisch auf sie, sie wünscht sich ihre Schönheit zurück, denn früher einmal war sie wirklich hübsch, auch wenn man es bei ihrem heutigen Bild kaum glauben möchte. Das Leben ist ein grausamer Gegenspieler und wenn sie gewinnen will muss sie ebenso eisig und skrupellos sein.
   Vorlieben;.. "Ich mag nur weniges, meine meisten Vorlieben habe ich vergessen. Aber ich weiß, dass ich einst meine Familie liebte und ich weiß, dass ich gern im Heilerbau half. Und ich weiß, dass ich mir immer wünschte eines Tages Junge zu haben, wenn ich nicht Heilerin würde und wie gern habe ich als Junges die Geschichten der Ältesten gehört? Dabei ganz und gar die Zeit vergessen?"

Nicht offensichtlich aber dennoch erkennbar, le silence' Vorlieben. Obwohl es schon einen ganzen Mond her ist und sie sich nur noch blass an ihren Clan erinnert, weiß sie doch, dass sie ihre Familie liebte obwohl sie sich nur an wenige Namen erinnert, die Bilder wird sie für immer in ihrem Herzen tragen. Hätte sie die Wahl, sie würde sofort die Zeit zurück drehen und zu ihrer Familie zurückkehren. Ebenfalls eine Vorliebe die noch aus ihrer Jungenzeit stammt ist die Vorliebe für Kräuter, sie liebte es im Heilerbau zu helfen und liebte den geruch der Kräuter. Und noch heute liebt sie es Katzen zu lauschen, wenn sie Geschichten aus der Vergangenheit erzählen, von fernen Orten und Abenteuern. Ebenfalls noch heute eine Vorliebe von ihr sind Junge. Sie hätte irgendwann gern selber Junge gehabt, aber diese Möglichkeit wurde ihr nun genommen.
   
   
{Vergangenheit}

   Vergangenheit;..

Le silence wurde unter dem Namen 'Sturmjunges' als Jüngste ihrer Geschwister geboren, sie war die dritte von drei Jungen. Schon als sie ganz klein war liebte sie ihre Geschwister und schon in ihrer Jungenzeit verbrachte sie beinahe mehr Zeit im Heilerbau als mit ihren Geschwistern, obwohl sie es mochte mit ihnen zu spielen. Nur spielte sie nicht gern kämpfen, jagen ja ab und an, aber sonst nicht. Wenn sie nicht spielte oder im Heilerbau war und versuchte sich die ganzen Kräuter zu merken, dann hörte sie den Geschichten der Ältesten zu. Da sie bereits halbtaub geboren wurde machte ihr das nie etwas aus und sie bemerkte es überhaupt nur, wenn es ihr schwer fiel jemanden zu belauschen oder auf mehrere Dinge gleichzeitig zu hören. Es gab oft Diskussionen, ob sie so überhaupt Kriegerin werden könne. Eigentlich sollte sie von diesen Gesprächen nichts mitbekommen, aber dazu war sie nun einmal viel zu aufmerksam. Irgendwann ging sie nach einem solchen Gespräch das sie hörte zu ihrem Vater und sagte, dass sie Heilerschülerin werden wolle. Sie versicherte, dass es ihr nichts ausmachte keine Kriegerin zu werden, keine Jungen zu bekommen und niemals einen Gefährten zu finden, damals war das auch so, heute denkt sie anders darüber. Wie wohl jedes andere Junge auch hatte sie ab und an - obwohl sie schon immer sehr verantwortungsbewusst war - auch einmal Blödsinn im Kopf. So kam es, dass sie sich mit ihren Geschwistern aus dem Lager schlich um zu schwimmen, nicht selten ein gefährliches Unterfangen, aber gemeinsam schafften sie es doch immer und ließen auch den Ärger den es gab über sich ergehen. Irgendwann war der Tag gekommen, dass sie bald zu Schülern ernannt werden konnten. Steinpfote und Schattenpfote waren im Lager, doch sie wollte noch einmal hinaus und einige Kräuter sammeln, bis zum Abend wollte sie zurück sein, doch es sollte anders kommen, vollkommen anders. Damals noch Sturmjunges schlich sich aus dem Lager und rannte dann los um nicht entdeckt zu werden. Als sie an ihrem Ziel ankam ließ sie sich Zeit, genoss den Wind und ihre Freiheit, genoss den Duft der Kräuter die sie sammelte. Hätte sie sich beeilt wäre alles anders gekommen. Ein Streuner, der sich dort versteckt hatte, ging auf sie zu. naiv und unschuldig wie sie war dachte sie nicht daran fort zu laufen, denn er griff sie ja nicht an. Er erzählte ihr, dass es noch viel mehr spannende Orte dort draußen geben würde als nur ihr terretorium und er lockte sie ihm zu folgen. Die Neugierde packte sie und sie ging mit ihm. Er führte sie zum Donnerweg, da sie niemals zuvor dort gewesen war betrachtete sie ihre Umgebung genaustens und in dieser Zeit verschwand der Streuner plötzlich. Als Sturmjunges sich umdrehte um zu sehen wo er war sah sie nur ein Monster auf sich zukommen, ehe sie zur Seite springen konnte war das Monster schon da. Sie spürte wie sie durch die Luft flog, sie spürte unglaubliche Schmerzen und dann wurde alles schwarz. Ab dort endet ihre Erinnerung erst einmal.
Die Zweibeiner des Monsters bemerkten die Katze die dort lag und sich nicht mehr regte, aber sie schien noch zu leben, ganz schwach. So nahmen sie sie mit sich und brachten sie zu einem Tierarzt. Sie pflegten sie, bis sie langsam wieder auf die Beine kam. Die Wunden waren tief und so brauchte es eine Zeit, bis sie verheilten. Und die Narbe an ihrem rechten Vorderbein und jene über ihr linkes Auge würden für immer bleiben. Die Zweibeiner nannten das Kätzchen 'Le silence' da sie so still und leise plötzlich aufgetaucht war.
Le silence nächste Erinnerung ist, dass sie in einem Zweibeinernest lebte. Sie wurde stets le silence gerufen und gewöhnte sich bald an diesen Namen, nicht zu letzt auch, weil die Erinnerung an ihre Vergangenheit und ihre Familie langsam verblassten und sie sich an ihren alten Namen kaum noch erinnerte, sie wusste nicht einmal mehr wie alt genau sie war. Ab und zu kamen Hauskätzchen zu ihr und besuchten sie, sie sprachen mit ihr. Wenn sie sagte, sie wolle in den Wald gehen sobald sie aus dem Zweibeinernest gelassen würde, so warnten sie sie und erzählten ihr von den riesigen Wildkatzen die dort hausen sollten, die lebende Kaninchen zum Frühstücl verspeisten und ihre Krallen an alten knochen schärften. Le silence erwähnte nie, dass sie selbst aus einem der vier Clans stammte, sie nickte nur und sagte, dass sie wohl recht hätten. Mit keinem der Hauskätzchen konnte sie sich wirklich gut anfreunden, sie waren ihr zu faul, sie jagten nicht und erzählten nur Geschichten. Aber das Bild, dass sie von den Clans hatten faszinierte Le silence, die ja doch noch immer sehr neugierig war. Mit der Zeit begann sie hinaus zu wollen, sie kratzte an den Wänden und Türen und miaute so laut sie konnte, doch sie wurde nicht hinaus gelassen. Die Zweibeiner nahmen sie dann nur immer zu sich und streichelten sie. Eines Tages dann, als sie das Sofa zerfetzte weil sie so unbedingt hinaus wollte nahmen die Zweibeiner sie und steckten sie in einen Korb, sie stiegen mit ihr in den Bauch eines Monsters und beachteten ihr ängstliches Miauzen nicht. Die Zweibeiner fuhren mit ihr zum Tierarzt. Le silence verstand nicht, was hier vor sich ging und als sie es verstand war es zu spät. Sobald sie wieder in ihrem Zweibeinernest war wollte sie noch mehr als zuvor hinaus und als die Zweibeiner einmal glaubten sie schliefe und die Tür einen spalt breit offen ließen, da nutze sie ihre Gelegenheit und lief hinaus in die Freiheit. Sie irrte eine Weile umher, bis drei Streuner sie fanden. Die Zwillinge Starflash und Starlight standen plötzlich hinter und vor ihr. Starflash, die grobere und temperamentvollere der Beiden fragte sie, was ein Hauskätzchen hier wolle, während die sanftere Starlight ihre Schwester zurecht wies. Kurz darauf erschien ein Kater, Seeker, der Vater der Beiden. Sie drei beschlossen Le silence aufzunehmen und ihr das Überleben beizubringen. Sie erzählte den drei woran sie sich noch erinnerte, da keiner der drei die Clans hasste nickten sie nur. Seeker lehrte sie das Jagen, Starflash das Lügen und Kämpfen und Starlight war immer da, wenn Le silence einsam wurde und reden musste. Sie waren eine tolle kleine familie, aber Le silence vermisste ihre wirklichen Geschwister. Einmal, als sie zum Jagen fort ging wurde sie von eine Streuner angegriffen, sie verteidigte sich wie Starflash es sie gelehrt hatte, doch der Streuner war stärker und viel erfahrener als sie, so blieb ihr nur die Flucht. Während sie sich noch los kämpfte kratzte er ihr ein Auge aus. Von ihrem jaulen wurden Starflash und Seeker alamiert, sie eilten ihr zu Hilfe und vertrieben den Streuner. Starlight, die 'Heilerin' unter ihnen - obwohl Le silence fast so viel wusste wie sie - kümmerte sich um sie. Seeker und Starflash entwickelten für sie eine neue Form des Jagens und Kämpfens die auf ihren bisherigen Fähigkeiten aufbaute. Beim Jagen hat Le silence zwar bis heute Probleme, aber beim Kämpfen ist sie so gut wie jeder andere auch. Einmal rettete sie sogar Starlight das Leben, sie war in eine Streiterei mit einem Hund hinein geraten. Heimlich sprang Le silence ihn an und lenkte ihn so ab, da sie schneller war als Starlight und auch kleiner konnte sie den Hund mit leichtigkeit abhängen, während Starlight floh. Seitdem meint Starlight, dass sie tief in ihrem inneren doch gut sei. Le silence hatte die drei als ihre Familie anerkannt, als sie eines nachts überfallen wurden. Seeker starb in dem Kampf, Le silence erhielt den befehl zu fliehen. Sie weiß nicht, was aus Starflash und Starlight geworden ist. Nun irrt sie allein umher ...

   Zusammenfassung;.. "Ich erinnere mich nicht mehr an viel aus meiner Vergangenheit. Ich wurde im Flussclan geboren, früher spielte ich gern mit meinen Geschwistern und ich liebte sie über alles. Viel Zeit verbrachte ich im Heilerbau und wünschte mir nichts sehnlicher als eines Tages Heilerin zu werden, die restliche Zeit hörte ich mit die Geschichten der Ältesten an. Ich wurde bereits halb taub geboren und hatte damit nie ein Problem, allerdings meinten manche ich könne so keine Kriegeirn werden, nur gut dass mein Ziel ohnehin das Heilen war. Kurz vor meiner Ernennung zur Schülerin machte ich einen Ausflug aus dem Lager, heimlich, eigentlich um Kräuter zu sammeln, aber ein Streuner lauerte mir auf, er griff mich nicht an. Er lockte mich und machte mich neugierig, so folgte ich ihm heimlich, wollte am Abend zurück sein, doch er führte mich zum Donnerweg. Dort ging er plötzlich, während ich die fremde Umgebung musterte und dann kam das Monster. Dort ist meine Erinnerung zu Ende. Das nächste was ich weiß ist, dass ich in einem Zweibeinernest lebte, es ging mir gut, aber ich vermisste die Freiheit und die Zweibeiner wollten mich nicht gehen lassen. Als sie mich zum Tierarzt brachten verstand ich erst gar nicht was geschah, als ich es wusste war es zu spät. Bei der nächsten Gelegenheit floh ich. Ein paar Streuner - Starflash, Starlight und ihr Vater Seeker - fanden mich und nahmen mich auf, sie machten mich zu einer von ihnen. Eines Tages war ich auf der Jagd und ein fremder Streuner griff mich an, ich wehrte mich so gut ich konnte, doch ich war zu schwach. In diesem Kampf verlor ich mein linkes Auge."

   Geburtsort;.. "Ich wurde in der Kinderstube des Flussclans geboren, als letzte von drei Jungen. Manchmal denke ich, ich könnte mich noch daran erinnern, aber ich bin sicher, dass das nur Einbildung ist, wie sollte ich mich denn an meine Geburt erinnern, wenn ich doch selbst meine Familie langsam zu vergessen beginne."

   {Familie}

   Mutter;.. "Meine Mutter war Kristallblüte, eine freundliche Kätzin mit dem Talent immer ruhig zu bleiben. Ich weiß dass sie tot ist, obwohl ich bei ihrem Tod nicht da war, ich hörte es nur, als ich mich einmal vor einer Gruppe von Flussclan-Katzen versteckte. Es tut mir Leid, dass sie gestorben ist, aber ich erinnere mich nur sehr schwach an sie, vielleicht kann ich darum nicht wirklich trauer - nicht mehr."

   Vater;.. "Mein Vater ist Nachtstern, ich erinnere mich kaum an ihn, aber ich hoffe dass ich ihn damals liebte wie ich es mir nun erträume. Da er der Anführer des Flussclans war, als ich 'starb' gehe ich davon aus, dass er noch lebt. Ein schwacher Trost, wenn ich bedenke, dass ich ihn wohl niemals wieder sehen werde, ich kann ja nicht einmal gefahrlos Clanterretorium betreten."

   Geschwister;.. "Ich erinnere mich, dass ich einst zwei Geschwister hatte. Meine Schwester Steinpfote mit ihrem schwarzen Fell war immer etwas mutiger als ich, ob sie heute noch so ist weiß ich nicht, sicherlich würde sie mich nicht einmal mehr erkennen. Im Gegensatz zu mir lebt sie noch immer im Flussclan, bestimmt ist sie die beste Schülerin die der Clan je gesehen hat. Ich hatte früher auch einen Bruder, er hatte ebenfalls schwarzes Fell und war ein sehr eigensinniger Kater, aber gutmütig und freundlich. Ich mochte ihn sehr. Sein Name war Schattenpfote - ich weiß nicht, ob er noch lebt."

Schattenpfote allerdings lebt nicht mehr, Le silence war jedoch schon 'gestorben' als er sein Leben ließ. Sie hofft, dass ihre ganze Familie noch lebt, eine herbe Enttäuschung sollte sie jemals davon erfahren. Zudem gibt es noch Silberfluss ihre Halbschwester, allerdings hatte sie zu ihr nie besonders viel Kontakt und hat mittlerweile vergessen, dass es sie gibt.

   Gefährten;.. "Früher wünschte ich mir einen Gefährten, heute habe ich die Hoffnung aufgegeben. Wer würde schon eine Kätzin wollen, die keine Jungen bekommen kann? Wer sollte sich schon in eine Kätzin mit nur einem Auge verlieben? Wer würde schon jemanden wollen, der doch scheinbar vollkommen wahnsinnig ist - wenn ich Seeker glauben schenke. Nun ist es ohnehin unnütz sich solche Gedanken zu machen."

   Jungen;.. "Die Zweibeiner nahmen mir die Möglichkeit jemals Junge zu bekommen, dabei hätte ich es mir für die Zukunft so sehr gewünscht und nun, nun werde ich für immer allein auf dieser Erde wandeln, ohne Familie. Denn selbst wenn ich meine Schwester und meinen Bruder im Flussclan finde, vielleicht sogar meinen Vater, sie würden mich ja wohl doch nicht zurück wollen, nicht nach allem was geschehen ist. Schließlich bin ich nun mit nur einem Auge scheinbar unbrauchbar und es gab ja damals schon Fragen, ob ich mit nur einem gesunden Ohr Kriegerin werdne könnte. Jetzt könnte ich dem Clan nicht einmal Junge schenken."

   Ausbildung;.. "Ich 'starb' bevor ich wirklich zur Schülerin ernannt wurde, es war kurz vor meiner Ernennung, daher hatte ich auch nie einen Mentor. Selbst wenn man mich nicht für tot erklärt hätte, ich hätte niemals Kriegerin werden könne, denn ohne die Zweibeinern wäre ich wirklich gestorben, so ungern ich es auch zugebe, aber so ist es nun einmal. Eventuell als meinen 'Metor' könnte ich Seeker und Starflash bezeichnen, sie lehrten mich das Jagen und Überleben, Starlight war dabei keine große Hilfe, aber mit ihr konnte ich wirklich gut reden. Für einen eigenen Schüler müsste ich im Clan sein, zudem bin ich auch viel zu jung, normalerweise wäre ich ja selber noch Schülerin!"
 
 steckbrief by me
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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Sa 4 Jan - 15:23

So ich wäre dann fertig ^^
Der Steckrbief ist bereit zerpflückt und verbrannt zu werden xD
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Mondschwinge

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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Sa 4 Jan - 18:58

O.o Krass...

______________________________________
Hey, ich liebe Katzen! (Ganz besonders meine kleine Milou)...

Das sind meine Charas:

Mondpfote:
 



Steinpfote:
 


Danke an Larksong für die wunderbare Signatur von Steinpfote ;)

@ Song:Jap, ich bin voll der Nachmacher, ich weiß =^.^= Wenn dich dass stört, schreib mir ne PM :)
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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Sa 4 Jan - 19:37

Wegen dem was ihr passiert ist oder was?
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Mondschwinge

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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   So 5 Jan - 15:09

Ja, das Stone ihre beistehen konnte. ..

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Das sind meine Charas:

Mondpfote:
 



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Danke an Larksong für die wunderbare Signatur von Steinpfote ;)

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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Di 7 Jan - 16:20

Ich will ja nicht nerven, aber könnte sich vielleicht mal jemand den Steckbrief ansehen?
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Pfeilwind

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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Mi 8 Jan - 16:58

sorry, dass es so lange gedauert hat, aber erst einmal ist er wirklich lang XD und zweitens hatte ich auch in den letzten Tagen keine Zeit :/

Angenommen

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BeitragThema: Re: Le silence (Sturmpfote) - Back from hell   Mi 8 Jan - 18:36

Soo lang ist er gar nicht xD
Und ja das kann ich ja verstehen, jeder hat mal keine Zeit, nehm ich auch keinem Übel und so ^^

Und danke fürs Angenommen
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